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Nachhaltige Kommunalentwicklung

Erscheinungsdatum

12.09.2025

Beitrag in der Berliner Gazette ansehen

Werkzeuge für die Transformation: Zwischen Beteiligungsversprechen und kommunaler Realität

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Kommunen, die das Privileg haben, von Krieg und Klimakatastrophen verschont zu bleiben, sind Orte, an denen Menschen lernen müssen, Nachhaltigkeit zu leben. Verwaltungen müssen daher den Rahmen bieten, um ein sozial gerechtes und ökologisch nachhaltiges Morgen zu schaffen. All das gelingt nur mit echter Beteiligung von Einwohnenden, wie Hannah Strobel, Lucy Hofmann und Jennifer Wagner in einem Beitrag für die „Berliner Gazette“ zeigen.

Beteiligte

Eine Frau mit schwarzen Haaren und einer Brille lächelt in die Kamera. Sie trägt eine grüne Bluse.

Leitung

Eine Frau mit langen braunen Haaren lächelt in die Kamera. Sie trägt einen dunkelgrünen Pulli

Lucy Hofmann

Steckbrief

Der Artikel

Die aktuelle Polykrise macht deutlich: Umweltkrisen und soziale Ungleichheiten verschärfen sich parallel und sie verstärken einander. Während die Erderwärmung Extremwetterereignisse wahrscheinlicher macht, Ökosysteme zusammenbrechen und Ressourcen knapper werden, geraten zugleich immer mehr Menschen in prekäre Lebenslagen. Die Folgen dieser ökologischen Krisen treffen die finanziell Schwächsten am härtesten: steigende Lebensmittelpreise, Hitzewellen ohne Schutzmöglichkeiten, Überschwemmungen in schlecht gesicherten Wohnlagen.

Gleichzeitig erschwert soziale Ungleichheit den ökologischen Wandel. Wer wenig Einkommen hat, kann sich weder energiesparende Geräte noch nachhaltige Alternativen leisten. Währenddessen setzen Wohlhabende ihre Interessen politisch leichter durch. So entsteht ein Teufelskreis: Die Umweltkrisen verschärfen Ungleichheit und Ungleichheit blockiert dringend notwendige Umweltmaßnahmen.

Kommunen stehen in diesem Spannungsfeld besonders im Mittelpunkt. Den ganzen Beitrag gibt es hier.

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